Presseinformationen

Wechsel in der Geschäftsführung des BDSAV (17.01.2020)

Auszug: "Die Mitgliederversammlung des BDSAV hat am 16.01.2020 Jörg Rüdiger zum neuen Geschäftsführer bestellt. „Der BDSAV dankt Dr. Andreas Neuss, der diese Aufgabe nach mehreren Jahren sehr erfolgreicher Tätigkeit zum Jahreswechsel abgegeben hat, für die geleistete Arbeit“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des BDSAV, Andreas Ellerkmann."

Beitritt von REMONDIS Industrie Service stärkt BDSAV (08.01.2020)

Auszug: "Mit dem Beitritt der REMONDIS-Anlage in Bramsche und der REMONDIS SAVA GmbH in Brunsbüttel, die zum Jahreswechsel vollzogen wird, sind ca. 90 % der Anlagen im Verband vertreten. „Wir freuen uns, dass durch den Beitritt dieser Anlagen die Stimme des BDSAV noch mehr Gewicht erhält“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des BDSAV, Andreas Ellerkmann"

Der BDSAV erwartet eine konsequente Umsetzung des neuen Deponierechts (22.07.2009)

Auszug: "Der Bundesverband Deutscher Sonderabfallverbrennungs-Anlagen e.V. (BDSAV) begrüßt grundsätzlich das aus seiner Sicht gelungene Regelwerk. Hierzu gehören die konsequente Fortführung des Ablagerungsverbotes für Abfälle mit organischen Anteilen und die weitere Konkretisierung des Verdünnungsverbotes. Die Anlagen der BDSAV-Mitglieder sind in der Lage, die nun nicht mehr deponierbaren gefährlichen Abfälle umweltverträglich zu entsorgen. Wichtig ist jetzt, die neue Verordnung im Vollzug konsequent umzusetzen."

Zunahme gefährlicher Abfälle in Hausmüllverbrennungsanlagen (07.04.2009)

Auszug: "Die Übernahme gefährlicher Abfälle in Hausmüllverbrennungsanlage gefährdet die Sicherheit der Mitarbeiter und Anwohner sowie die Umwelt. Der Bundesverband Deutscher Sonderabfallverbrennungs-Anlagen e.V. (BDSAV) fordert daher die Überführung von Sonderabfällen ausschließlich in die dafür entwickelten und gebauten Sonderabfallverbrennungsanlagen. Besonders kritisch betrachtet wird die Rolle der vorgeschalteten Mischanlagen, in denen gefährliche Abfälle mit anderen Abfällen gemischt und Schadstoffe verdünnt werden."

Sonderabfallverbrennung in Deutschland ist Beitrag zum globalen Umweltschutz (22.03.2007)

Auszug: "Der Bundesverband Deutscher Sonderabfallverbrennungs-Anlagen (BDSAV) verfolgt die seit einigen Wochen geführten Diskussionen um den Import von gefährlichen Abfällen in deutsche Sonderabfallverbrennungsanlagen mit Sorge. In dieser Diskussion wird teilweise sogar bezweifelt, dass die Anlagen technisch in der Lage seien, Stoffe wie chlorierte Pestizide sicher zu zerstören. Auch der Aspekt eines „hohen Transportrisikos“ wird als Argument gegen solche Abfallverbringungen angeführt."

Frankfurt: Immer mehr Abfallzwischenlager auf Deponien, aber in Müllverbrennungsanlagen sind noch Kapazitäten vorhanden. (01.07.2006)

Auszug: "Der Bundesverband Deutscher Sonderabfallverbrennungs-Anlagen e.V. (BDSAV) fordert die endgültige Beendigung der Mitverbrennung von Sonderabfällen in MVA zur Schaffung freier Kapazitäten für Hausmüll und Gewerbeabfall."

Sonderabfallverbrennungsanlagen in Deutschland kämpfen ums nackte Überleben (01.10.2003)